Senckenberg Centre for Human Evolution and the Palaeoenvironment wird neuer TRC-Partner

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Der Tübingen Research Campus (TRC) heißt das Senckenberg Centre for Human Evolution and the Palaeoenvironment (HEP) als neue Partnereinrichtung willkommen. Das kürzlich als Mitglied der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in die Leibniz-Gemeinschaft aufgenommene Institut befasst sich neben verschiedenen Aspekten der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen, auch mit der Klima- und Umweltentwicklung während des gesamten Känozoikums.

Senckenberg und die Universität Tübingen kooperieren bereits seit 2008 in der Forschung zur frühen Menschheitsgeschichte. 2009 wurde die Gründung des "Senckenberg Centre for Human Evolution and the Paleoenvironment an der Universität Tübingen" beschlossen. Die Aufnahme des HEP als Institut innerhalb der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in die Leibnizgemeinschaft wird den Ruf Tübingens als weltweit führender Forschungsstandort für Paläontologie und Archäologie weiter stärken.

Weitere Informationen zur Aufnahme des HEP in die Leibniz-Gemeinschaft.

Neuigkeiten

  • Das HIH auf der Society of Neuroscience Jahrestagung 2017

    Das HIH ist dieses Jahr erstmalig mit einem Informationsstand auf der Jahrestagung der Society of Neuroscience vom 11. bis 15. November 2017 in Washington, DC, USA, vertreten. Schauen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • Senckenberg Centre for Human Evolution and the Palaeoenvironment wird neuer TRC-Partner

    Das Senckenberg Centre for Human Evolution and the Palaeoenvironment (HEP), kürzlich in Tübingen als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft innerhalb von Senckenberg etabliert, ist dem Tübingen Research Campus als neue Partnereinrichtung beigetreten.

  • Tübinger Hirnforscher ausgezeichnet

    Für ihre Erforschung einer seltenen und schwer verlaufenden genetisch bedingten Form der Epilepsie wurde ein Team um Dr. Ulrike Hedrich-Klimosch vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung sowie der Universität und dem Universitätsklinikum Tübingen am 20. Februar 2018 mit dem diesjährigen Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro kommt der Entwicklung einer Arzneitherapie für Patienten zu Gute, deren Erkrankung auf einer Mutation im KCNA2-Gen beruht.