Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF)

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Standort Tübingen

Gemeinsam gegen Infektionen – unter diesem Motto ist das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) 2010 angetreten, um den Infektionskrankheiten mit vereinten Kräften effektiv zu begegnen. Im DZIF arbeiten heute rund 250 Wissenschaftler*innen aus 32 Einrichtungen an neuen Methoden zur Prävention, Diagnose und Therapie. Tuberkulose, Hepatitis, HIV und Malaria stehen genauso im Fokus der Forschung wie gastrointestinale Infektionen, Infektionskrankheiten im immungeschwächten Wirt, Krankenhauskeime, Antibiotika-Resistenzen, neu auftretende Infektionskrankheiten und neuartige Antiinfektiva.

Das Ziel des bundesweiten Zusammenschlusses aus Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen ist die Translation: die schnelle, effektive Umsetzung von Forschungs­ergebnissen in die klinische Praxis. Damit bereitet das DZIF den Weg für die Entwicklung neuer Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente gegen Infektionen. Eine gemeinsame Infrastruktur – mit Biobanken, Sicherheitslaboren, Wirkstoff-Bibliotheken, Studienzentren – und eine besondere Nachwuchsförderung sowie Kontakte zu externen Partnern unterstützen das Ziel einer strategisch ausgerichteten Translationsforschung. Das DZIF ist eines von sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Bekämpfung der wichtigsten Volkskrankheiten ins Leben gerufen wurden.

Tübingen ist einer von sieben Standorten des DZIF. Hier laufen die Fäden für den Schwerpunkt „Malaria“ zusammen, hier wird verstärkt zu den Themen „Krankenhauskeime und Antibiotika-resistente Bakterien“ sowie „Gastroinstestinale Infektionen“ geforscht. Tübinger Mitgliedseinrichtungen im DZIF sind die Universität Tübingen und das Universitätsklinikum sowie das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, die ebenfalls Partnereinrichtungen im Tübingen Research Campus sind.

www.dzif.de

Aktualisiert 16/08/2016 4:20pm

In Kürze

  • Am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten über 250 Wissenschaftler von 32 Einrichtungen in ganz Deutschland gemeinsam an der Entwicklung neuer Herangehensweisen im Kampf gegen Infektionskrankheiten.
  • Ziel ist die schnelle und effektive Umsetzung von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis.
  • Am DZIF-Standort Tübingen haben die Universität, das Universitätsklinikum und das Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie ihre Kräfte gebündelt um mehreren großen Herausforderungen in der Forschung gemeinsam zu begegnen.
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Forschung in Tübingen

Tübingen ist ein besonderer Ort für Wissenschaft und Forschung. Nur wenige Standorte bieten eine solche Breite an Forschungsschwerpunkten in so großer Nähe - sowohl physisch als auch im übertragenen Sinne: Tübingens Forschungseinrichtungen sind nur einen Steinwurf voneinander entfernt und arbeiten im Rahmen des Tübingen Research Campus eng zusammen.

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Leben in Tübingen

Tübingen liegt im Herzen Europas sowie in einer von Deutschlands landschaftlich schönsten und wirtschaftlich wettbewerbsfähigsten Regionen. Tübingen liegt südlich von Stuttgart - nur 20 Minuten vom Flughafen Stuttgart entfernt - zwischen den Bergen der Schwäbischen Alb und des Schwarzwalds mit entsprechender Lebensqualität. Tübingen ist eine lebendige Stadt mit mittelalterlicher Innenstadt und einem reichhaltigen kulturellen und künstlerischen Angebot: Lesungen, Konzerte, internationale Filmfestivals und Märkte sorgen dafür, dass das Leben in Tübingen niemals langweilig wird.

Aktuell stehen noch nicht alle Informationen auf den deutschsprachigen Seiten zur Verfügung. Wir bitten um Ihr Verständnis während wir an den deutschen Übersetzungen arbeiten. Die englischsprachigen Seiten stehen Ihnen jedoch vollständig zur Verfügung.

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Exzellenzinitiative

Das einzigartige Forschungsumfeld Tübingens ist ideal für Forschungskooperationen in vielen Gebieten und nur einer der vielen Gründe für den Erfolg Tübingens in allen drei Förderlinien der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Exzellenz zieht Exzellenz an: Über die Jahre hinweg haben sich in Tübingen immer mehr Forschungseinrichtungen angesiedelt, die zusammen die lebendige Gemeinschaft des Tübingen Research Campus bilden.

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